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Bericht von Thomas Schulze
Am
25. März 2004 war es mal wieder so weit: Die Sirenen für den
Katastrophenschutz wurden - diesmal im gesamten Kreis Offenbach - überprüft.
Aus diesem Grund haben die 13 im Stadtgebiet Neu-Isenburg verteilten Katastrophenschutz-Sirenen
in der Zeit von 10:00 bis 10:30 Uhr aufgeheult.
Wie
funktioniert eine Sirene? Bei einer mechanische Sirene wird eine schaufelradähnliche
Scheibe durch einen Elektromotor gedreht. Um diese Scheibe ist ein unterbrochenes
Gehäuse angeordnet. Durch das Drehen der Scheibe wird der entstehene
Luftstrom laufend abgeschnitten und erzeugt einen Ton. Die Sirene heult
mit einer Lautstärke von 129 Db. Ihr Ton reicht 6 km weit, bei Gegenwind
3 km. [Quelle:
Wikipedia]
Selten nur werden die Katastrophenschutz-Sirenen überprüft.
Zum Einsatz kommen sie hoffentlich nie. Doch kaum einem sind die Signale
und ihre Bedeutung bekannt, oder hätten Sie es gewusst? [Quelle:
Wikipedia]:

3x 15 Sekunden Dauerton
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Alarm für die Feuerwehr: Dieses
Signal ist zur Alarmierung der freiwilligen Feuerwehrleute gedacht.
In Neu-Isenburg erfolgt die Alarmierung jedoch "still",
über sogenannte Funkalarmempfänger, eine Art Cityruf nur
für die Feuerwehr. Deswegen kommt diese Art der Alarmierung
nicht mehr zum Einsatz. |

1 Minute Dauerton
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Warnung: In diesem Fall soll die
Bevölkerung das Radio einschalten, einen lokalen Radiosender
wählen und weitere Anordnungen abwarten. |
Die 13 Sirenen sind im Stadtgebiet von Neu-Isenburg wie folgt verteilt:
- Am Forsthaus Gravenbruch 48
- Buchenbusch 14
- Dreieichstraße 22
- Hugenottenallee 59
- Jahnstraße 71
- Kapitän-Flemming-Straße 35
- Offenbacher Straße 35
- Schönbornring 14
- Schopenhauerstraße 3
- Siemensstraße 13
- St.-Florian-Straße 2
- Vogelring 21
- Waldstraße 101
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