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Bericht und Foto Torsten Buhl
Unser Teleskopmast war am 01.02.2006 von einem Mitglied unserer Wehr
zu einem Update der Software und zu einer Nachrüstung weiterer Funktionen
zum Hersteller Magirus nach Ulm gefahren worden.
Der
Teleskopmast bekam eine neue Software und wurde auf unseren Wunsch mit
einer Memory-Funktion ausgestattet. Damit ist es möglich, den Weg
zwischen zwei Punkten aufzuzeichnen und abzuspeichern. Angenommen der
Korb des Teleskopmastes müsste vom Boden aus zu einem Fenster im
2. Stock fahren so wäre der Boden Punkt 1 und die Endposition am
Fenster Punkt 2. Muss nun mehrmals an das Fenster gefahren werden, z.B.
bei einer Menschenrettung, so wird nur noch auf den Knopf Punkt 2 gedrückt
und der Teleskopmast fährt automatisch in die gespeicherte Position
am Fenster zurück. Sollte sich nun ein Objekt, z.B. Hauswand oder
Straßenlaterne, in dieser Strecke befinden gab es früher bei
solchen Steuerungen immer Probleme, da dort der direkte Weg von Punkt
1 nach Punkt 2 oder umgekehrt gefahren wurde.
Bei dieser Steuerung ist das anders. Der Rechner des Mastes speichert
nicht nur den Punkt 1 und den Punkt 2 ab, sondern merkt sich auch den
Weg dorthin. Somit ist eine Kollision mit Objekten ausgeschlossen.
Zusätzlich wurde der Teleskopmast mit einer weiteren neuen Funktion
ausgestattet. Nun ist es möglich, den Mast mit einem Tastendruck
aus jeder Position automatisch wieder auf dem Fahrzeug abzulegen und das
Fahrzeug fahrbereit zu machen.
Ebenfalls
am 01.02.2006 machten sich 3 Mitglieder der Wehr auf den Weg zur Firma
Drehleiterservice in Kandel/Pfalz um eine Ersatz-Drehleiter abzuholen.
Die Kollegen wurden vor Ort auf diese Drehleiter unterwiesen und, wieder
zu Hause angekommen, wurden von den Dreien weitere Kollegen aus dem Haus
auf dieser Drehleiter unterwiesen. Da unsere Wehr schon zu den Stammkunden
dieser Firma zählt, möchten wir uns auf diesem Wege noch mal
für die gute Zusammenarbeit und die sehr günstige Tagesmiete
für das Ersatzfahrzeug bedanken.
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